Wie wir negative Gedanken zum positiven verwandeln können

Ein Ast von meinem Rosenstrauch war abgeknickt. So ist dieser Rosenzauber auf meinem Küchentisch gelandet und erfreut mich mit seinem lieblichen Duft.

Was ich damit sagen möchte:

Was auf den ersten Blick negativ erscheint kann sich bei näherer Betrachtung durchaus in  etwas schönes verwandeln. Es kommt auf die Betrachtungsweise an. So können wir mit allem umgehen was uns begegnet.

Wir nehmen etwas wahr und beinahe automatisch und ohne dass uns das recht bewusst ist stufen wir es .als gut oder schlecht ein.

Wenn etwas für gut befunden wird dann fühlen wir uns wohl. Wenn wir etwas als schlecht befinden  dann geht es uns gar nicht gut wir fühlen uns unwohl. Schnell macht sich Wut Traurigkeit Neid Eifersucht oder grenzenlose Enttäuschung breit.  Wir können uns endlos weiter in diesem negativen Sumpf aufhalten und es finden sich immer mehr Gründe um daran fest zu halten.  Von aussen bekommen wir dann auch noch die Bestätigung das wir richtig liegen.

Doch wenn wir in uns hinein horchen können wir bemerken dass wir uns damit gar nicht wohl fühlen es tut uns auch nicht gut weder körperlich noch geistig oder seelisch.

wir haben die Möglichkeit etwas gutes für uns daraus zu gestalten

Ich möchte das mal an meinem Beispiel deutlich machen

Ich habe mir fest vorgenommen am Donnerstag regelmässig einen neuen Blogbeitrag heraus zu bringen. Nun sass ich  da und mir wollte einfach nichts gescheites einfallen. Ich wurde unruhig nervös und fing doch glatt an mich selbst zu beschimpfen und meine Gefühlslage ging auch ganz schön in den Keller.

Bis ich dann bemerkte was ich da gerade tat.  Ich habe mich in so einen negativen Strudel gebracht. Als ich  das l wahrgenommenhabe, was gerade passier,t wusst ich, ich muss vom Computer erst mal weg  gehen.

Bei mir hilft in so einem Fall meistens das ich in den Garten gehe, die liebevolle Stille auf mich wirken lasse und ein paar tiefe Atemzüge nehme bis ich merke dass ich mich wieder gut fühle.

Auf einmal fiel mein Blick auf meinen Rosenstrauch der so herrlich duftende Rosenblüten hatte und bemerkte das ein starker Ast mit vielen Blüten daran abgeknickt war.  Im ersten Moment habe ich das sehr bedauert, wollte mich schon beinahe darüber ärgern, doch meine innere Stimme sagte: STOP! Das ist nicht mehr zu ändern. Also zwickte  ich den Ast vorsichtig ab und arrangierte mir ein schönes Rosenbuquet. Jetzt erfreut es meine Sinne durch den herrlichen Rosenduft und den schönen Anblick.

Schon war auch die zündende Idee für meinen Blogbeitrag geboren:

Wir haben die Möglichkeit eine scheinbar negative Wahrnehmung  in etwas schönes zu verwandeln!

Schnell setzte ich mich nun an den Computer um diesen Artikel aus mir herausfliessen zu lassen und fühlte mich richtig gut dabei.

So können wir tatsächlich mit allen Dingen umgehen die uns begegnen. Gerade wenn uns bewusst wird das etwas nicht gut ist oder wir es als solches befinden ist es sehr gut, dies näher zu betrachten, was dieser Moment uns sagen will oder auf was es uns aufmerksam machen möchte.

So treten wir aus dem negativen Gedankenkarusell heraus und können ganz bewusst entscheiden, wie wir diese Situation in etwas dienliches oder erfreuliches umwandeln können und schon fliesst das Leben wieder und wir können leicht und freudig durch den Tag gehen.

Ich will damit nicht sagen dass alles positiv sein soll, nein. Viel eher möchte ich sagen dass wir ständig von Situationen und Ereignissen umgeben sind, die uns positiv oder negativ einnehmen. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Gerade ein scheinbar negativer Aspekt kann bei näherer Betrachtung zu einem wahren Segen werden.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Tag.

Alles Liebe

Gabriele Odenthal

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